BIOGRAPHIE

Den deutsch-russischen Bratschisten Georgy Kovalev, geboren 1990 in Tiflis (Georgien), beschreibt die Presse schon in jungen Jahren als “einen der herausragenden Bratschisten unserer Zeit, der auf seiner Viola Klangfarben erzeugt die das Publikum in seinen Bann zieht.“ 

 

Nach Studien bei Yuri Bashmet und Matthias Buchholz vervollkommnet sich der junge Bratschist bei Nobuko Imai an der Kronberg Academy

 

Als Solist konzertierte Georgy Kovalev mit verschiedenen Orchestern wie zum Beispiel der Kremerata Baltica, dem Münchener Kammerorchester, dem State Orchestra Novaya Rossiya, den Moscow Soloists und dem New Japan Philharmonic Orchestra

 

Vielfach wurde Georgy Kovalev mit Preisen in internationalen Wettbewerben ausgezeichnet. Er ist Preisträger des Internationalen Yuri Bashmet Wettbewerbs Moskau, Preisträger des Internationalen Viola Wettbewerbs Tokyo und des Internationalen Brahms Wettbewerbs.

 

 

Er ist gern gesehener Gast bei Festivals wie der Schubertiade, dem Verbier Festival, dem Ravinia Festival, beim Heidelberger Frühling, beim Rheingau Musik Festival und beim Kronberg Academy Festival. Er konzertierte mit Künstlern wie Gidon Kremer, Christian Tetzlaff, Steven Isserlis, Yuri Bashmet, Fazil Say, Frans Helmerson, Igor Levit, Emanuel Ax, Jörg Widmann, Viviane Hagner, Claudio Bohorquez und Lawrence Lesser. 

 

Seine Konzerte führten ihn durch ganz Europa, Russland und Amerika und war u. a. in Konzertsälen wie der Victoria Hall Genf, dem Theatre des Champs-Elysées Paris, der Kölner Philharmonie, der Kioi Hall Tokyo, dem Prinz Regent Theater München, der Gordon Bennett Hall in Chicago und in dem großen Saal des Moskauer Konservatorium zu Gast. 

 

 

Georgy spielt auf einer Viola von Simon Bernand Fendt (London 1820), die ihm von der Deutschen Stiftung Musikleben zur Verfügung gestellt wird. 

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